Boca de Inferno: in der Nähe von Água Izé (hier kann man beobachten, wie die Meereswellen gegen die Schlucht branden, in der sich eine Art Höhle mit zwei Öffnungen befindet, wodurch der Eindruck entsteht, als würde sprudelndes Wasser aus dem Boden hervorquellen).
Die Roça São João (Tourismus, Ökologie und Kultur): Es handelt sich um ein ehemaliges Krankenhaus, das in Künstlerwohnungen umgewandelt wurde und dessen Lagerräume zu einer Kunstgalerie geworden sind.
São João dos Angolares: Wiege des Volkes der Angolares, das dem Glauben nach von Sklaven abstammt, die aus Angola kamen und bei den „Sete Pedras“ (Sieben Steinen) Schiffbruch erlitten.
Mionga-Wasserfall: dort, wo der Fluss ins Meer mündet.
Der mythische Pico Cão Grande: ein gigantischer, fast 1000 Meter hoher Felsen, der sich aus der Landschaft im Süden erhebt.
Die Strände im Süden: Sie gehören zu den paradiesischsten der Insel. Sie beginnen mit dem Praia Piscina, gefolgt vom Praia Inhame (Öko-Resort), von wo aus man mit dem Boot zum Ilhéu das Rolas übersetzen und ein Projekt zum Schutz der Schildkröten entdecken kann. Am Praia Jalé kann man ebenso wie am Praia Inhame Schildkröten beobachten.
Ilhéu das Rolas (im Zentrum der Welt): ein kleines, sehr grünes Stück Land in paradiesischer Kulisse, übersät mit Aussichtspunkten, die abwechslungsreiche Panoramen bieten. Die Walroute ist eine der Hauptattraktionen während der Wanderungszeit (September–Dezember). Der Markierungspunkt des Äquators liegt etwa eine halbe Stunde Fußweg auf einem steilen Pfad entfernt; eine Mosaik-Weltkarte und ein Markierungsstein kennzeichnen den Äquator und weisen auf den Mittelpunkt der Welt hin, an dem man sich gleichzeitig auf beiden Hemisphären befinden kann.